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Verfasst am 05.07.2007 09:55:06 Uhr
Meine Geschichten und Phantasien !

An einen unbekannten, mich fesselnden Mann.
Wir sind nun an dem Tag „X“ angekommen. Ich weiß seit einer Woche, wann Du zu mir kommst.
Eine Woche der Unsicherheit, der Angst, ja sogar Panik und wahnsinniges Verlangen, Neugier, Gier...
Wenn ich mich nicht damit ablenken würde, die Wohnung zu putzen und her zurichte würde ich ohnmächtig werden.
Alles rund herum ist nebensächlich geworden, nur Dich gibt es noch in meinem Kopf. Nicht eine Sekunde vergeht ohne dass ich an Dich Denken muss. Denke, an einen Mann, den ich nicht kenne, von dem ich nichts weiß.
Meine Gefühle fahren Achterbahn. Ein Auf und Ab zwischen Angst und Geilheit, vielleicht sogar ein wenig verliebt sein, was aber ja nicht zu erklären wäre.
Ich suchte einige Zeit nach einem Mann, der mir gefällt, der ähnlich denkt wie ich, der genauso es ausleben möchte wie ich. Und ich traf Dich.
Nichts von Dir passt in mein Bild und trotzdem bin ich gefesselt von Dir. Ja, es ist dies geheimnisvolle, es ist irre spannend.
Verdammt, Du bist doch nicht was ich will.....
Und dennoch werde ich den Gedanken nicht los und sage „Ja, ich will es, ich will vertrauen , ich will mich fallen lassen, mich in Deine Hände begeben, genießen, spüren, fühlen, schmecken... Ich habe mich lange genug dagegen gewehrt, aber vergebens. Immer wieder andere kennen gelernt und kam wieder und wieder auf Dich zurück.
Ich frage mich ständig WARUM? Warum Du? Warum will ich Dich?
Wie Du siehst, gehen mir tausende Gedanken durch den Kopf und es ist noch viel schlimmer.
Sagte ich schon der Gedanke an Dich, an „Diesen“ Tag macht mich wahnsinnig?
Es ist sehr verrückt und auch gefährlich und trotzdem hält mich nichts ab.
Ich bin entschlossen.
Ich weiß, Du kommst an einem Freitagabend und ich muss bereit sein.
Ich weiß, Du stehst um 19:00 Uhr in der Tür und ich muss zu allem bereit sein. Meine Kinder sind aus dem Haus, ich bin allein, aber nicht mehr lange...
Ich habe den Tisch gedeckt, mit Kaffee, Keksen, kalte Getränke, einen Imbiss, da Du Dich ja hier nicht auskennst und ich möchte dass Du Dich wohl fühlst.
Im Bad bereite ich mich vor. In der Badewanne fast vor dem ertrinken, reinige ich mich. Alles soll perfekt sein.
Ich rasiere mich und muss aufpassen dass ich mich nicht schneide, weil ich so zittere.
Meine Sachen, die ich anziehen möchte, liegen auf dem Bett. Ich bekleide mich mit halterlosen schwarzen Strümpfen, einen schwarzen kurzen Rock, eine Bluse und hohe Schuhe.
Die Nervosität steigt ins Unermessliche.
Die Fragen im Kopf, Wie wird er sein? Was wird er tun? Passiert überhaupt etwas? Wie fühle ich mich danach? Werde ich ihn jemals sehen? Gerätst Du in eine Abhängigkeit? Was ist wenn man da hinein gerät?
Und vieles mehr. Die Kopfgeister spielen verrückt. Das Telefon klingelt, Deine Stimme, sie sagt mir „In einer Stunde bin ich da.“ Ich bekomme kein Wort heraus und Du merkst es und sagst, „Alles wird gut, keine Angst Kleines.“ und legst auf.
Wow, eine Stunde, wie lang kann eine Stunde sein. Eigentlich sehr lang, wenn man auf etwas wartet. Warte ich auf etwas? Ja, natürlich! Aber will ich es auch? Ja! Also, warum Dann die Atemnot, das Herzklopfen. Er sagte doch, alles wird gut. Und trotzdem, natürlich habe ich panische Angst.
Ich schau in den Spiegel, sehe mich an und frage mich: „Brauchst Du das?“ Was bereitet Dir Lust daran und spüre wie warm meine Fotze ist.
Antwort genug!
Meine Haare sitzen, geschminkt bin ich auch, sehr natürlich, aber schön. Ja, ich gefalle mir. Ihm auch?
Auf einmal kommt mir die Frage, wie mache ich es. Wo bin ich wenn er hinein kommt, wie bin ich wenn er hinein kommt? Setzte ich mich auf die Couch oder knie ich auf dem Boden. Oh, ich hatte soviel Zeit darüber nach zudenken. Warum hat er nichts gesagt? Er überlässt es mir. Um mich zu prüfen? Oder ist es ihm egal? Was mache ich nur?
Nur noch 30 Minuten... Soll ich ihn anrufen und fragen??? Oh nein, nur nicht reden. Was soll ich auch sagen, „Hey, soll ich knien?“
Ok, ich entscheide mich spontan, es wird das Beste sein und er wird die Situation auch sicher retten.
Im Wohnzimmer mache ich leise Musik und versuche etwas Selters zu trinken, aber meine Hände, das Zittern lässt es nicht zu. Gänsehaut am ganzen Körper und es will nicht weggehen.
Was mache ich, ich habe noch die Möglichkeit den Schlüssel nicht unter die Fußmatte zulegen.
Und wie in Trance gehe ich hin und her, vergesse die Zeit und „plötzlich“ klingelt es.
ANGST!!!

Vor wem? Wer ist er? Wer wird Dich gleich beruhigen? Wer wird Dich benutzen? Wer ist es, der Dich gleich zur Explosion bringt?
Wo ist mein Tuch, wo ist das Tuch mit dem ich mir die Augen verbinden soll, wo?
Es liegt noch im Schlafzimmer. Schnell bewege ich mich dort hin, ich höre die Schritte im Treppenhaus. Ganz schnell wieder ins Wohnzimmer und das Tuch umbinden. Auf der Couch finde ich mich wieder.
Geschafft!
Das hat mich momentan ein wenig abgelenkt, ich habe nicht gedacht einen Augenblick nicht nachgedacht, aber es ist wieder da.
Ich friere, mir ist heiß...
Ich höre den Schlüssel im Türschloss, alles ist zu spät. Die Schritte kommen immer dichter.
Nun sollte er mich da sitzen sehen.
Was denkt er? Bin ich gut genug? Gut genug für diesen geheimnisvollen Mann? Habe ich meine Beine weit genug auseinander oder zu weit? Wie weit kann er es sehen, wie es mich wahnsinnig macht?
Ich wage es nicht den Kopf anzuheben.
Ich spüre, wie er sich hinsetzt, aber ich spüre ihn nicht.
Was passiert jetzt? Seine Blicke gleiten über meinen Körper. Warum sagt er nichts??? Doch dann nimmt er seine Hand hält sie unter mein Kinn und hebt leicht meinen Kopf hoch, dreht ihn zu sich und sagt, „Hallo Kleine“.
Ich muss sterben, ja ich habe das Gefühl zu sterben. Es durchfährt meinen ganzen Körper. Du lässt meinen Kopf wieder mit einer sanften, aber bestimmenden Bewegung herunter blicken.
Ich bin im Sterben und Du erzählst mir von der Autofahrt, aber irgendwie beruhigt es ungemein.
Ich bin Dir so dankbar, kann es aber nicht zum Ausdruck bringen. Du schenkst Kaffee ein und fragst, wie ich meinen trinke. Ja, wie trinke ich meinen Kaffee? Leise gebe ich Dir Antwort.
Wo ist das kesse und freche Bambi geblieben?
Du machst mir den Kaffee fertig, ich höre wie Du umrührst. Ich spüre wie Deine Hand meine nimmt und ich denk nur, wie schön weich sie ist. Du führst meine Hand behutsam zu meiner Tasse. Ich greife nach ihr, nehme die zweite Hand hinzu, weil ich sie mit einer Hand gar nicht halten kann.
Als ich versuche die Tasse wieder hinzustellen, nimmst Du sie mir ab.
Die Fahrt hat Dich ein wenig hungrig gemacht, es ist alles da, mit viel Liebe gemacht.
Ich spüre an meinem Mund etwas und bemerke, dass Du mich fütterst. Essen??
Ich will nicht essen, aber was soll ich tun? Ich kaue sehr langsam, weil ich absolut keinen Appetit habe. Schon seit Tagen nicht. Ich werde essen, wenn Du wieder weg bist. Oder???
Es wird alles sehr still, nur leise läuft die Musik. Ich kann nicht sagen, wie lange wir sitzen ohne das etwas passiert, 5 Minuten, 10 Minuten eine Stunde?
Dein Atem kann ich hören und ich glaube sogar auch spüren.
Und dann fühle ich Dich ganz nah an mir, bei mir. Deine Hand berührt mein linkes Bein.
Ich zucke zusammen. Du bemerkst es und Deine zweite Hand streichelt sanft über mein Haar.
Deine Hand rollt meine Strümpfe herunter und streichelt meine Oberschenkel. Mit sanftem Druck spreizt Du meine Beine weiter auseinander.
Wieder dieses Gefühl der Ohnmacht.
Ich möchte mich nach hinten lehnen, mich anlehnen, durch atmen, aber Du hältst mir die Hand in den Rücken um so zu bleiben. Ich höre mich Deinen Namen sagen, doch du es kommt von Dir nur ein „Psst!“
Es ist soweit, ich spüre das Du wissen möchtest, wie sehr es mich erregt, nur fragst Du mich nicht, sondern fährst mit Deiner Hand zwischen meine Beine.
Mir steigt der Scham ins Gesicht und mit meinem Aufstöhnen verrate ich mich.
Du spürst die Nässe an Deiner Hand, gehst mit Deinen Fingern durch meine Schamlippen und danach über meinen Mund. Ich öffne ein wenig meine Lippen um meine Geilheit von Deinen Fingern zu lecken.
Ich versuche meine Gedanken vor Dir zu verbergen, dass Erschrecken darüber, wie ich mich einem körperlich fremden so hingeben kann, welche Macht Du jetzt schon über meinen Körper hast.
Das Verlangen Dich zu spüren ist riesig.
Ein Geräusch lässt mich erstarren, es ist das Geräusch eines Koffers, der gerade aufgemacht wird. Es raschelt und klimpert, meine Phantasie lässt mich erahnen was es alles ist.
Du legst mir ein Halsband um, mein Halsband, das Du mir versprachst. Ich bin stolz, stolz es tragen zu dürfen.
Nun nimmst du meine Hände und legst mir Ledermanschetten an und verbindest sie hinter meinem Rücken. Bewegungslos sitze ich da und lasse es geschehen.
Meine Angst, meine Neugier, meine Geilheit bringt mich um den Verstand.
Du schiebst ein wenig den Tisch zur Seite und ich frage mich, warum. Doch dann, Deine Hand in meinem Nacken, die mich da zu zwingt zu Boden auf die Knie zu gehen.
Gehorsam folge ich Deinen Gesten.
Du schiebst meine Beine mit Deinen auseinander und ich muss feststellen, dass ich noch viel lernen muss.
Nun knie ich vor Dir, meinen Rock hoch geschoben, Deinem Blick bleibt nun nichts mehr verborgen.
Deine Hand streichelt über meine Wangen und Du sagst, „ Brav machst Du es“.
Jede Berührungen von Dir sind wie ein Stromschlag, sie gleitet weiter über meine Brust und auch dort kann ich meine Geilheit nicht verbergen. Die Knospen stehen und warten nur darauf von Dir berührt zu werden. Mit ein wenig Härte, greifst Du nach meinem Busen, lässt meine Nippel zwischen Deinen Fingern tanzen. Du ziehst an ihnen und es kommt ein kleiner Aufschrei von mir, nicht vor Schmerz, nein pure Lust.
Du lässt mich los, Du lässt mich in Ruh. Ich spüre Deine Blicke, aber nichts passiert mehr. „War ich nicht gut?“, höre ich mich fragen, mit bebender, flehender Stimme.
Ausgeliefert und mit einer unbeschreiblichen Geilheit warte ich. Das Warten lässt mich unruhig werden und ich neige zu Frechheiten. Es kommt eine ungeduldiges, „Hallo?“, von mir.
In diesem Moment packst Du meine Haare, ziehst meinen Kopf nach vorn und steckst mir mit Gewalt Deinen harten Schwanz in den Mund, mit den Worten, „Für Deine Ungeduld“.
Ich muss feststellen, dass sich Lust Deinerseits sehr schnell in Strafen umwandeln kann.
Du drückst meinen Körper nach vorn auf die Couch und ich spüre Deine Gerte. Nachdem fünften Schlag fragst Du leise, „ Lernst Du geduldiger zu werden?“ und ich sage: „ Ja „, ich atme auf und ich spüre wieder die Gerte.
„Was ist falsch?“, fragst Du forsch, ich antworte „Ja, Herr, ich werde geduldiger.“
Wem verspreche ich etwas, schoss es mir durch den Kopf, er will mir wehtun denke ich oder liebt er mich?
Deine Hand geht durch mein Haar um mich wieder zu beruhigen. Ich fühle mich geborgen. Heiße Küsse spüre ich von Dir. Ich gebe mich Dir hin, ich lasse mich fallen und bettle nach mehr.
So da liegend, mein Hintern frei, Beine gespreizt gehst Du mir zwischen die Beine. Ich bin nass, sehr nass...
„Na, was gefällt Dir so, hm?“ und steckst Deine Finger in mein Lustzentrum, ziehst sie hinaus und lässt sie zwischen meine Arschbacken gleiten.
Ich wollte sagen, „Ich gehöre Dir“, aber ich brachte nur ein Stöhnen heraus.
Dies war der Moment für Dich mich hochzuziehen und mich in mein Schlafzimmer zu führen.
Vorsichtig setzt Du mich auf die Bettkante, ich öffne meine Beine.
Als Du mir die Fesseln abnimmst, denke ich, das kann doch nicht alles gewesen sein. Doch Du willst nur meine Bluse öffnen um sie ausziehen und befiehlst mir meinen Rock auszuziehen.
So sitze ich nun vor Dir, bekleidet mit einem, meinem, Halsband, Strümpfe und Schuhe.
Es ist ein Moment, in dem ich froh bin, dir nicht in die Augen schauen zu können.
Du sagst bestimmend, „lege Dich hin, auf den Rücken“ und ich tu es.
Ich spüre wie Du mir etwas um meine Fesseln bindest und da mit mich an das Bett fesselst, breitbeinig. „Hast Du Spielzeug?“, fragt er und ich sagte, „Ja, Herr in der Schublade liegt ein Vibrator“, Du nimmst ihn heraus, drückst ihn mir in die Hand und sagst weiter, „befriedige Dich für mich, zeige mir Deine Geilheit, Du tust es für mich, für Deinen Herrn.“
Ich gehe unsicher an die Sache heran und Du führst mich. Ich schäme mich, aber es ist ein Gefühl der Befreiung und ich will alles sein für Dich. Nie würde es mir passieren, dass ich Dich enttäusche.
Ich fühle kaltes Streicheln auf meiner Haut, es sind nicht Deine Hände, es ist mehrstriemig. Sie gleitet über meinen Körper und Du gibst sie mir hart zart auf meine heiße Katze.
Meine Geilheit dreht ab, ich weiß nicht mehr wer ich bin...
Ich bin Dein! Deine Sklavin der Lust, Deiner Begierde!
Ich stehe vor dem Orgasmus, weil Du mich berührst und mir alles gibst. Es ist Dein Spiel, du spielst mit meiner Geilheit. Ich bitte Dich leise, kommen zu dürfen und Du sagst „NEIN“.
Ich verstehe die Welt nicht. Warum bist Du so? Ich kann es kaum aushalten und Du spürst es.
Du sagst mit bestimmender Stimme“ Ja, komme meine kleine Hure“ ich will sehen wie dein Körper sich aufbäumt“.
Ich erlebe den Orgasmus, wie ich ihn nie erlebt habe.
Du bindest mich los und wieder der Gedanke, es ist vorbei. Kann nicht vorbei sein, denn ich habe Deinen Schwanz noch nicht gespürt und falsch habe ich auch nichts gemacht.
Frei von den Fesseln, willst du das ich demütig vor dir auf die Knie gehe und um Erziehung bitte. Ich flehe Dich an, „ Bitte, bitte Herr erziehe mich. Du sagst, „Du kleine Hure willst nur gefickt werden“ und ich sage, „NEIN“ ich will Dein sein, Dir gehorchen und gehören.
„Leg Dich auf den Bauch“ höre ich Dich im Dunkeln sagen.
Selbstverständlich lege ich mich hin. Ich erwarte ja, dass Du mich weiter benutzt. Ich warte auf Deinen Schwanz. Du nimmst meine Hände, bindest sie zusammen und befestigst mich am Bett. Meine Beine sind noch frei... Ich spüre zwischen durch, Deine heißen Küsse, es macht es soviel einfacher.
Dein Koffer wieder in meinen Ohren, dass Geräusch was mich nur erahnen lässt, immer wieder.
Gefesselt und blind stehe ich Dir zur Verfügung.
Du nimmst meine Fußgelenke und benutzt Deine Spreizstange. Alles, mein Arsch, meine Votze, ist begehbar für Dich. Ich sage leise, aber auch bestimmend, „Alles ist nur für Dich, bitte benutze mich, ich bin Deine begehbare Dreilochstute“
Nun kannst auch Du nicht mehr, stößt Deinen harten Schwanz in mich. Ich schreie vor Lust. Deine Finger massieren meinen Kitzler und Du treibst mich in den Abgrund der unendlichen Lust, der Abhängigkeit. Ich will mehr und Du weißt es. Du steckst Deinen Schwanz tief in mich und es ist der Wahnsinn. Ich spüre Dich, ich will Dich, will alles tun was Du sagst. Ich gebe mich Dir hin.
Jetzt weiß ich was es heißt sich fallen zu lassen! Gib mir Deinen Schwanz und ich bin glücklich, lass mich Deine Lust schmecken Du begehst meine Löcher und ich bin stolz auf mich und auf Dich. Es ist einfach super geil, nur die Lust lebt.
Dein Atem verrät, mir dass Du kurz vor dem Höhepunkt bist, Du greifst in meine Haare und ziehst mich ruckartig zurück, weil Du meine Geilheit beherrschen willst. Du ziehst Deinen Schwanz heraus und sagst, „ ok, geile Hure, ich komme morgen wieder“.
„Nein, bleib, gib mir was ich brauche...
Ja, Herr mein Herr bitte mache es, erziehe mich so wie Du es willst!
Meine Scheu ist da, aber Du brichst sie in diesem Moment. Ich weiß nicht was Du verlangst.......... Ich weiß nur, dass Du mich benutzen sollst und ich von dir träume. „Ich will Erziehung...“ „Ich will, ich will!!! Nein, ich möchte...ich wünsche es mir.“
„Du willst wirklich gehen? Lässt mich allein?“
Ja, Du hast alles gehabt. Oder?
Irgendwie habe ich mit meinem Betteln Dich davon überzeugt zu bleiben oder war es nur ein Spiel von Dir?
In derselben Position bin ich vor Dir, meinen Hintern Dir entgegen gestreckt. Du holst etwas aus dem Koffer. Ich fühle, dass Du mich knebeln möchtest und es sperrte sich alles in mir.
„Nein“, kam nur von mir. „Das will ich nicht“, kommt weiter.
„Du willst nicht???“, kommt mit einem Ton von Dir, der mir Angst macht.
„Aber meine kleine, geile Sub, Du hast nichts zu wollen und ich möchte jetzt einfach nichts mehr von Dir hören.“
Du hast Recht, ich habe nichts zu wollen oder zu verlangen und trotzdem möchte ich es nicht.
Du greifst mir brutal zwischen die Beine und fragst mich mit leiser Stimme, „ Uuuund?“
Ich willige ein, „Ja Herr. Entschuldigung“. Gedemütigt mache ich den Mund auf um den Knebel zunehmen.
Gefesselt, Augen verbunden und geknebelt. Ich kämpfe mit den Tränen aber, „Ja“ ich vertrau Dir.
Dein Griff zwischen meinen Beinen ist lockerer, ich empfange wieder Zärtlichkeit.
Mit meiner Nässe spielst Du. Du feuchtest damit immer mehr meinen Hintern an.
Meine Gedanken spielen verrückt, er wird doch nicht?
Nein, Du machst es nicht. Das wirst Du mir nicht antun.
Du steckst Deinen Schwanz in meine heiße, nasse Votze. Zwei dreimal stößt Du heftig zu, ziehst ihn heraus und willst in meinen Hintern eindringen.
Ein Aufschrei, der durch den Knebel aufgefangen wird, kommt nur noch ein lautes Aufstöhnen hervor.
Ich bin total verkrampft und es geht nichts mehr.
Es ist Dir bewusst, dass Du nicht weiter machen kannst und hörst auf.
Mir fällt ein Stein vom Herzen. Meine Gedanken drehen sich im Kreis. Ich verstehe es alles nicht. Wir hatten soviel miteinander gesprochen und ich habe Dir immer und immer wieder erzählt, dass ich keine Erfahrungen habe. Und nun das!
Bin ich Dir egal? Interessiert es Dich auf einmal nicht mehr? Alles Lügen?
Zärtlich streichelst Du meinen Rücken und küsst ihn, dringst wieder vaginal in mich ein.
Ich bin erleichtert.
Das Thema ist vom Tisch. Du ziehst Deinen Schwanz heraus, legst Dich neben mich und entfernst mir den Knebel.
Ich atme tief durch. Auf einmal überhäufst Du mich mit leidenschaftlichen Küssen.
„Es ist nicht Deine Schuld, Kleine“. Ich bin beruhigt, weil ich Dich doch in keiner Weise enttäuschen möchte.
Gerührt, fasziniert und besessen bin ich von Dir. Ich hauchte nur ein „Danke, Herr“ und ließ mich wieder fallen. Du hast mich wieder einmal völlig beruhigt.
Du stehst auf und kniest Dich hinter mich. Und plötzlich spürte ich eine fremde Kälte in meinem Hintern. Es war nicht Dein Schwanz, sondern ein Vibrator. Du tust es wieder, aber ich spüre keinen Schmerz mehr. Du fragst mich, „Ist es angenehm, oder schmerzt es?“ Mit stöhnender Stimme antworte ich, „Ich habe keine Schmerzen.“
Was mich schon ein wenig wundert. Der Vibrator ist noch immer in mir, Deine Finger spielen gleichzeitig an meinem Kitzler. „Gefällt es Dir so, Du geiles Miststück?“ „Ja“, kommt nur von mir. „JA????“ „Ja , Herr“. „Fein, meine Sub, dann können wir ja auch einen Schritt weiter gehen.“
Weiter?? Wie meint er das? Er will doch?
Du gehst mit Deinen Fingern durch meine Schamlippen und ziehst meine geile Lust langsam hoch bis zu meinem Rücken. Ich weiß nicht wohin mit meiner Geilheit. Mein Kopf, mein Herz und sogar mein Verstand sagt mir, Ja bitte ich will es so. Mache es endlich, mache es gut. Ich möchte doch alles für Dich sein. Und dann spüre ich Deinen warmen, harten Schwanz zwischen meinen Arschbacken.
Mich durch zuckt es, mein Körper bebt und fleht Dich an indem ich Dir meinen Hintern noch weiter entgegen strecke. Immer näher kommst Du an meine nicht so erfahrene Stelle. Ein kleiner Schmerz ist zu spüren, als Du Deinen Schwanz ansetzt, aber ich vertrau Dir und kann mich so entspannen.
Eine Deiner Hände massieren meine Clit, die andere liegt auf meinem Po und zwischen durch haust Du mir mit ihr kräftig zu. Ich erleide keinen Schmerz, ich erfahre pure Lust. „ Es gefällt Dir, ich wusste es!“ Und, ja ich muss mir eingestehen, dass es mir gefällt, aber ich würde es Dir nie sagen.
Ich stöhne laut, ein Schrei aus Lust entkommt mir, immer und immer wieder. Deine Schläge mit der flachen Hand sind gut, es zeigt mir, dass ich Dir gefalle. Ich bin so stolz auf mich, auf Dich.
Du holst Deinen Schwanz heraus. Und es fängt in meinem Kopf wieder an zu arbeiten.
War ich doch nicht so gut? Warum bist Du nicht gekommen? Was habe ich falsch gemacht?
Es passiert nichts, ich knie da mit unbändiger Geilheit, strecke Dir meine ganze Pracht entgegen und es passiert nichts. Was ist geschehen? Doch Du steckst Deinen, noch immer harten Schwanz in meine total nasse Votze.
„Ich gebe es Dir jetzt, ich will Dich hören, ich will dass Du Deine Geilheit hinaus schreist.“ Und, ja ich schreie sie hinaus...“Ich will mehr, ich will alles. Ich will Deine Sklavin der Lust sein.“
Du fragst, „Du weißt das Du zu mich zu fragen hast, wenn Du Deinen Orgasmus erleben möchtest?“ Ich habe Dich gehört, aber nichts verstanden, bin einfach zu sehr mit meiner, unserer Gier beschäftigt. Ein Peitschenschlag auf meinem Rücken, lässt mich diesen Satz von Dir ins Gedächtnis holen und antworte schnell, „Ja Herr natürlich werde ich nicht zum Orgasmus kommen ohne Deine Erlaubnis.
Heftige und auch langsame, kreisende Bewegungen, Deinen Finger in meinem Po, machen mich einfach nur wahnsinnig. „Komm, meine geile Hure, zeig mir Dein Verlangen, komm für mich, für Deinen Herrn.”, sprichst Du mit einer unsagbar geilen Stimme.
Ich kann nun nicht mehr.... Ich schreie fast, „Bitte Herr, bitte darf ich zum Orgasmus kommen, bitte.“ Und Du sagst leise aber bestimmend, „Ja, Miststück komme...“
Ich komme, ich habe meinen Orgasmus.
Noch nie habe ich so etwas intensives Geiles in meinem Leben gespürt. Ich werde verrückt, ich drehe durch, es ist der absolute Wahnsinn. Ich kann dies Gefühl nicht beschreiben.
Du stehst auf setzt dich hin und sagst kein Wort. War es das? Er ist doch immer noch nicht gekommen. Will er es gar nicht? Braucht er es nicht? Ist das die Art Deiner Benutzung?
Alles verschwommen in meinem Kopf. Ich will doch nur dass Du zufrieden bist.
Deine Hände an meinen Fesseln lassen mich erstarren. Du machst sie ab, auch die Stange.
Ich bin frei, frei von allen Gedanken. Doch bin ich frei? Ich will doch gar nicht frei sein, ich will Dir gehören.
„Du bist eine sehr liebe, brave Sub.“ höre ich Dich sagen und du packst mich an meinen Haaren und ziehst mich hoch, so dass ich mich auf die Bettkante setzen muss.
Oh, bitte gib mir Deinen Schwanz in meinen Mund, denke ich, aber traue es mich nicht zu sagen und schon fühle ich ihn an meinen Lippen. Er ist so warm und weich, nehme in tief in den Mund. Du lässt mich es machen wie ich es möchte. Ich versuche ihn so tief es nur geht in den Mund zu nehmen, blase, lecke, lutsche... spiele mit meinen Lippen, streichle mir mit Deinem Schwanz mein Gesicht.
Dein Stöhnen gibt mir ein sicheres Gefühl, es gefällt Dir. Beide Deine Hände vergraben sich in meinen Haaren, Du wirst lauter und lauter. Mein Gedanke, ich gefalle meinem Herrn.
Ein Aufschrei von Dir und Du spritzt mir Deinen warmen Saft in den Mund. Mit ganzem Stolz schlucke ich es hinunter. Am liebsten hätte ich gelächelt, aber der Respekt vor Dir, hat es nicht zugelassen. Aber innerlich habe ich gelächelt. Stolz , purer Stolz.
„Ich werde jetzt gehen“, sagst Du und ich traute meinen Ohren nicht.
Gehen? Warum? Es war doch so schön und perfekt.
Ich kämpfe mit den Tränen. Sanft streichelst Du meine Wange als könntest Du sehen, dass ich weine und sagst, „Du bist sehr gut und es war nicht das letzte Mal heute.
Ich werde Dich immer wieder benutzen, allerdings wird es dann ein wenig härter. Du willst doch eine richtige Sklavin werden.“, stehst auf und gehst.
Gehen? Wo willst Du hin? Du kannst mich doch nicht so zurück lassen. Ich sitze auf dem Bett, der Kopf weiterhin nach unten schauend. Ist er gegangen? Einfach so? Kein „Ich hab Dich lieb?“ oder wir sehen uns? Kein Bis bald?
Doch dann höre ich die Dusche. Du bist also noch da... Regungslos sitze ich noch immer so auf dem Bett, tausende Gedanken schießen mir durch den Kopf. Wird er mir mein Halsband wieder abnehmen, wegnehmen? Bist Du zufrieden gewesen? So zufrieden, dass Du wirklich wieder kommst? Liebst Du mich? Fühlst Du so wie ich? Liebe ich Dich? Oder ist es nur Lust oder nur meine Neigung?
In meinen Gedanken völlig vertieft, höre ich gar nicht wie Du das Zimmer betrittst. Nur Deine Hand, die meinen Kopf wieder herunter drückt, lässt mich erwachen. Ich habe nicht bemerkt, dass ich aus der Position heraus gegangen bin. „Entschuldigung Herr, aber ich war so in Gedanken.“, sage ich.
Du setzt Dich neben mich und ich fühle Du bist schon angezogen, drehst meinen Kopf zu Dir und sagst, „Ich werde jetzt gehen. Es wird Dich gleich wieder eine Lust überkommen, denke immer daran mich zu fragen, bevor Du Dich selbst befriedigst. Erreichst Du mich nicht, wartest Du. Ich werde nie Nein sagen, aber frage mich.“ „Ja, natürlich Herr, werde ich Dich um Erlaubnis bitten, wenn ich zum Orgasmus kommen möchte.“, sage ich mit zitternder Stimme.
„Setz Dich jetzt aufs Bett und winkle Deine Beine an. So wirst Du sitzen bis ich Dich anrufe und sage, Bewege Dich frei, dann kannst Du auch die Augenbinde abnehmen.“
Frei??? Will ich frei sein, will ich mich frei bewegen? Was erwartest Du? Was verlangst Du?
Tausende Fragen , die ich nie stellen werde.
„Bitte geh nicht“, flehe ich Dich an. Doch Du nimmst meinen Kopf, küsst mich noch einmal leidenschaftlich und sagst Tschüß.
So, nun sitze ich allein, so wie Du es mir aufgetragen hast. Das Halsband noch um, mein Halsband noch um! Natürlich bin ich müde, aber schlafen, jetzt? Niemals! Stunden vergehen oder nur Minuten? Ich weiß es nicht.
Plötzlich werde ich aus meinen Gedanken gerissen. Das Telefon klingelt. Ängstlich gehe ich ran und frage, „ja, bitte“. Deine Stimme, die Stimme die sich schon vor langer Zeit in mein Gehör sich gebrannt hat.
Mit einem Lächeln auf meinem Gesicht sage ich, „Da bist Du ja, ich vermisse Dich.“ Geht es Dir gut?“ Deine Worte „Es geht mir gut, aber ich rufe an um Dich jetzt zu erlösen und Dir noch einmal deutlich mitzuteilen, dass Du Deine Genitalien nicht berührst ohne mich zu fragen. Ich hoffe Du verstehst es. Möchtest Du Dich jetzt berühren, Dir es selbst machen?“ „Ja, Herr und dabei an Dich denken. Darf ich mich zum Orgasmus bringen?“ Deine Antwort, „Ja, geile Sau. Du warst gut und bist zu gebrauchen. Ich werde Dich zu einer, meiner, gehorsamen, immer begehbaren Sub machen.“, sagst Tschüß und legst auf.
Du hast mir ein Stück vom Himmel geschenkt.
Ich werde Dir ewig dafür dankbar sein. Nie will ich Dich enttäuschen.
Jetzt sitze ich hier allein, will mich nicht bewegen und trotzdem nehme ich die Augenbinde ab und sehe mich um. Wie aus Stein sitze ich da und bewege nur meine Augen, schaue an mir herunter, schaue mir den Körper an, der gerade von einem fremden Mann benutzt wurde, den Körper, der nun nicht mehr mir gehört.
Ich habe das Halsband noch um!
Du hast es nicht mitgenommen, ich gehöre Dir.
Niemals will ich mich von diesem Halsband trennen, dass Du mir angelegt hast.
Meine Hände, wie von fremder Hand geführt, streicheln meine Beine bis hin zu meiner Lustgrotte, ich befriedige mich, es ist wieder so intensiv, es muss an den Gedanken an Dir liegen.
Jetzt sacke ich zusammen, schaffe es gerade noch mich zu zudecken und falle in die schönsten Träume, die ja eigentlich keine Träume mehr sind.
Ich will mit dem Gedanken an Dich einschlafen und morgens damit wieder aufwachen.
Ja, ich glaube, Ich liebe Dich!
Gute Nacht fremder, besonderer Mann!
Millionen Küsschen gebe ich Dir und vergiss niemals, Ich gehöre Dir. DANKE!

Deine Sklavin Bambi
Diese Geschichte und auch die folgenden Geschichten sind von mir geschrieben und mein geistiges Eigentum - wer sie klaut und als seine ausgibt, legt damit lediglich ein Armutszeugnis darüber ab, dass er/sie zuwenig Phantasie hat um seine eigenen Gedanken niederzuschreiben....
Copyright by Sklavin Bambi 19/02/2005 !!!

Kommentar abgeben Kommentare anschauen (1)


Verfasst am 05.10.2005 20:45:48 Uhr
Diese Geschichte ist frei erfunden und entspricht nicht meiner Phantasien !!!
Seit langer Zeit sind wir nun zusammen und ich kann nur sagen, ich habe nicht einen Tag bereut.
Ich liebe Dich und gehe immer Deinen Weg ohne nachzudenken. Du wirst immer auf mich aufpassen und darauf achten, dass mir niemand etwas Böses tut.
Meine Liebe zu Dir ist grenzenlos und ich danke Dir dafür, was ich alles lernen und erfahren durfte.
Dir zu Dienen ist meine Erfüllung, meine Lebensaufgabe.

Bis zu dem Tag – zu diesem gewissen Tag

Mein Telefon klingelte und Du warst dran, wie immer liess es mein Herz höher schlagen.

Du sagtest „ Bambi, Du wirst heute Abend um 20:00 Uhr in dem kleinen Restaurant an der Ecke sitzen und auf mich warten. Bekleidet bist Du mit Strapsen und jetzt keine Diskussion, auch wenn Du sie nicht magst, Highheels, Dein schwarzes Kostüm...
ich unterbrach Dich und fragte „ welches Schwarze Kostüm?“
forsch sagtest Du „Bambi, stell Dich nicht dumm, Du weißt genau welches, was ist los mit Dir? Ruhe! Weiter wirst Du schwarze Strümpfe tragen und keine Unterwäsche. Und noch etwas, Du wirst Dich noch besser als sonst rasieren, überall.“

Nachdem wir aufgelegt hatten, sass ich regungslos da.
Was war das denn für ein Ton, so kannte ich Dich gar nicht.
Wenn Du mich sonst angerufen hattest um mir zu sagen, was ich zu tun habe, warst Du nicht so.
Na ja, ging durch mir durch den Kopf, eventuell Stress in der Firma.

Es war erst 9:00 Uhr

Ich hatte soviel Freude in mir, ich mag doch diese Spielchen, die so anfingen.
Also, fing ich an nervös durch die Wohnung zu laufen, weil ich nie vorher sehen kann, was passiert.
Du verfügst über soviel Phantasie.
Ich holte das Kostüm heraus, weil ich es überbügeln musste.
Bluse? Du hast gar nichts von Bluse gesagt.
Was mache ich denn nun, Du warst schon so merkwürdig am Telefon, so gestresst.
Warum bist Du so gestresst, sonst bist Du so ausgeglichen.
Es wäre nicht gut anzurufen um nachzufragen.
Oder war es sogar so beabsichtigt, mein Jacket verdeckt ja eigentlich alles.

Der Tag verlief nicht – gar nicht...

Ich putze so vor mich hin und meine Gedanken waren, wie immer, bei Dir.
Meine Serien, die ich sonst immer schaue, gingen auch so an mir vorbei.
Chat, nein daran war gar nicht zu denken, ich hätte sie alle nur genervt.

Aber die Zeit ist ja nicht anzuhalten, also lief sie vor sich hin, auch wenn ich der Meinung war, deutlich langsamer, als an normalen Tagen.
Endlich kam der Nachmittag, nun konnte ich mich langsam zurecht machen.
Gemütlich mit einem Glas Sekt und Kerzen, ging ich baden.

Mir fiel ein, dass Du sagtest, besser als sonst rasieren. Was sollte das? Bin ich nicht immer gut rasiert?
Was war los mit Dir?

Na gut, es war Dein Wunsch, Dein Wille...
Ich wusste zwar nicht, wie noch gründlicher, aber ich ging zwei – dreimal mehr über meinen Scham.
Und hoffte, es ist gut so.

Nach einer Stunde kletterte ich aus der Badewanne, war super gut gepflegt, trocknete mich ab und cremte mich ein.
Mir wurd’ schon etwas komischer in der Magengegend...
Nur diesmal gepaart mit etwas Unwohlsein.
Das ich eigentlich nicht kannte.

Ich streifte mir die halterlosen Strümpfe über, als mir plötzlich einfiel, dass ich ja Strapse tragen soll.
Wieder eine Frage, er weiss genau, ich mag sie nicht, warum bestand er darauf?
Ich zog mich an, stellte mich vor den Spiegel und war zufrieden mit mir.
Ob Du es heute auch sein wirst, fragte ich mich ...

So, jetzt noch das perfekte Makeup, Haare eindrehen und wieder warten

Warten, warten, warten...

Die fünf Minuten gingen nach Stunden vorbei und ich konnte meine Lockenwickler wieder heraus nehmen.
Ausbürsten – fertig !

Highheels an und los geht es.

Ich konnte kaum gehen, so habe ich gezittert.
Wie schon gesagt, irgendetwas war anders.
Am Auto angekommen, ich stieg ein und fuhr los.
Ich hätte auch zu Fuss gehen können, aber das hätte ich wohl nicht geschafft.
Als ich an dem Restaurant angekommen bin, bekam ich auch gleich einen Parkplatz, Dein Auto konnte ich nicht sehen.
Ich stieg aus, schaute noch einmal an mir herunter und ging in das Lokal.

Es war nicht viel los und ich konnte mir aussuchen, wo wir sitzen wollen.
Ich schaute natürlich mit Deinen Augen, wo würde es Dir am Besten gefallen?
Wolltest Du mit mir allein sein ?
Wolltest Du hier *spielen* ? Mit mir.
Ich entschied mich für einen Tisch am Fenster.
Du würdest schon sagen, ob es Dir gefällt.

Es ist viertel vor acht.

Der Kellner kam an den Tisch, mit verwundertem Blick, ich erkannte sofort, was er dachte und sagte „ Bringen sie mir erst einmal ein Glas Wein, Essen bestellen wir erst, wenn mein Mann erschienen ist“

Er schaute mir in meinen Ausschnitt, der ja recht gross war, weil ich unter dem Jacket nichts trug, drehte sich mit einem Lächeln um und ging zu seinem Tresen.

Mir schoss dann in den Kopf, werden wir überhaupt essen?

Ich bekam meinen Wein und dann standest Du auch schon in der Tür.

Ich stand auf, wollte Dich begrüssen, aber es kam nur ein gequältes Lächeln, gabst mir flüchtig einen Kuss und sagtest „ Setz Dich wieder hin“
Du setztest Dich gegenüber von mir und schautest mich nur an. Immer noch dieses gequälte Lächeln.
Ich lächelte Dich an und fragte Dich, ob in der Firma alles okay sei, doch es kam nur „Bambi, sei ruhig“

Bambi! Er nannte mich Bambi, mit einem Unterton, der mir zu verstehen gab, füge Dich.
Ich senkte meinen Blick, schaute immer wieder vorsichtig zu Dir und fand nur Leere in Deinen Augen.
Du sasst mir gegenüber, aber warst nicht da.
Ich machte mir Sorgen, aber ich hatte mich nicht mehr getraut noch einmal nach zufragen.

Der Kellner kam mit den Speisekarten und fragte Dich, ob Du schon etwas trinken möchtest.
Ich muss sagen, dass ich gar nicht mitbekommen habe, was Du gesagt hast, aber der Kellner ging.
Du nahmst die Karte und suchtest etwas zu Essen aus, ich wusste das ich gar nicht zur Karte greifen brauchte, denn Du wirst es aussuchen.

Ich war vertieft, ich habe versucht heraus zubekommen, was passiert hätte sein können.
Und plötzlich Deine Stimme...

„Bambi, wo ist Dein Halsband? Hast Du Halsband und Leine in Deiner Tasche oder im Auto?“

Oh mein Gott, ich war so sehr mit mir beschäftigt und mit dem warum Du Dich so merkwürdig verhalten hast am Telefon, dass ich das total vergas.
Verdammt, was mache ich denn nur...
Das ist mir doch noch nie passiert. Wie konnte ich so nachlässig sein.
Ich brachte kein Wort hinaus, griff zu meinem Glas und da sahst, wie sehr ich gezittert habe.
Wieder Deine Stimme.
„ Verdammt Bambi, wo hast Du Deinen Kopf? Du hast es vergessen? Du, weißt was es bedeutet?
Beweg Deinen Arsch nach Hause und hole es. Ich werde im Auto sitzen warten und sieh zu das Du Dich beeilst.
Warte ab, bis wir wieder Zuhause sind.“

Mir schossen die Tränen in die Augen, ich hatte Angst. Angst vor Dir, vor dem Mann, den ich so sehr liebe und vertraue.

Ich stand sofort auf, hatte beinahe noch mein Glas umgekippt, schaute Dich kurz an.
Du hattest meine tränengefüllten Augen gesehen, aber nur mit den Augen ein Zeichen zur Tür getan.

Ich ging, beeilte mich...
Ab ins Auto, mit 80 km/h durch die Strassen, was Dir auch wieder nicht gefallen hätte, aber ich wollte so schnell wie irgend möglich zurück sein.
Mir liefen die Tränen über’s Gesicht und ich dachte mir , nicht das auch noch, jetzt ruiniere ich auch noch mein Makeup. Dennoch liefen sie.

Zuhause angekommen, lief ich ins Schlafzimmer, holte eilig mein Halsband aus der Schublade und auch die Leine.
Legte beides an, schnell noch mal ins Bad, etwas frisch gemacht und wieder los.

Ich kam wieder bei dem Restaurant an und sah Dich auch im Auto sitzen.
Mein Auto parkte ich ein und stieg zu Dir ins Auto.

Aus den Augenwinkeln sah ich, Dein Sortiment an Peitschen, Gerten und weiteres.

Was hattest Du vor?

Du startetest das Auto und wir fuhren los.
Kein Wort hattest Du mit mir gesprochen und ich sagte natürlich auch nichts.

Wir fuhren in Richtung Industriegebiet und ich verstand nichts mehr.
Plötzlich bremstest Du und sagtest, diesmal ganz ruhig, aber mit leicht bebender Stimme „ Steig aus, gehe zur Motorhaube lege Dich auf sie und mache die Hände auf den Rücken.“

Ein leichtes Lächeln hatte ich auf dem Gesicht, dass Du aber nicht sehen konntest.
Nun wusste ich, dass es ein sehr erotisches Abenteuer an einem ungewöhnlichen Ort werden würde.
Deine Stimmung, es gehörte alles dazu.

Ich stieg aus dem Auto und tat das was Du verlangt hattest.

Du kamst zu mir, stelltest Dich hinter mich, nahmst meine Haare, so dass ich hoch kommen musste.
Von hinten nahmst Du mich in den Arm, küsstest meinen Hals, meinen Nacken und flüstertest mir ins Ohr „Ich liebe Dich, glaube mir ich liebe Dich, egal was jetzt kommt“
Ich wollte etwas sagen, fragen, aber du legtest Deine Hand auf meinen Mund.

Er liebt mich egal was passiert?
Natürlich liebt er mich..
Was kann passieren, dass es anders sein könnte?
Gar nichts, beantwortete ich mir die Frage...

Dann nahmst Du ein Tuch und verbandest mir die Augen..

Ich liebe es und das wusstest Du...

Vorsichtig führtest Du mich über diesen steinigen Weg,
Wir hielten an und ich hörte eine Tür quietschen.
Es war ein grausiges Geräusch und ich bekam Gänsehaut.
Wieder kam dieses Gefühl „Angst“ in mir hoch.

Bevor wir den Raum betraten, nahmst Du Dein Bein und stelltest ihn zwischen meine Beine, so das ich sie spreizen musste.
Deine Hand ging zwischen meine Beine und Du fühltest, nein kontrolliertest ob ich nass bin und wie sehr.
Ich war nass, ich spürte es ja selbst, aber es ist ja nichts ungewöhnliches.
„ Du Miststück“ hörte ich Dich sagen.

Ja, ich bin sein Miststück, nur warum klang er so komisch dabei.

Wir gingen hinein. Es war ziemlich kühl in diesem Raum.

Und dann plötzlich, ich hörte Schritte.
Ich drehte mich zu Dir und sagte „Bitte, was ist hier los?“
Doch Du drehtest meinen Kopf wieder nach vorn, packtest meine Schultern und zwangst mich so weiter zugehen.
Ich roch Männerparfum und es war nicht das, dass ich Dir geschenkt hatte.

Ich wollte fliehen, ich wollte raus hier – nur wie?
Ständig flehte ich Dich an, immer und immer wieder sagte ich, „Nein, Nein, Nein...“
Versuchte stehen zu bleiben, aber ich hatte keine Chance...

Schritt für Schritt, wie in Trance bewegte ich mich weiter.
Wir blieben stehen, Du hattest von mir abgelassen und gingst weg.

Allein stand ich dort.. Du hattest mich allein gelassen.
Ich weinte in mein Tuch hinein, ohne das es mir jemand anmerkte.

Jemand??
Wer ist jemand?
Wieviel ist jemand?

Deine Schritte entfernten sich immer mehr.

Aus dem Nichts kam eine Stimme, die mich erstarren liess.

„Los Du Schlampe, ziehe Dein Jacke aus“

Ich war regungslos – selbst wenn ich es gewollt hätte, es ging nicht.

Es kam jemand auf mich zu und riss mir die Jacke vom Leib.
Ich kam ins Taumeln und wurde aufgefangen...
Du warst es, ich habe es gespürt, gefühlt....
Eine ganz grosse Erleichterung kam in mir auf.
Endlich es hat ein Ende!

Doch dann nahmst Du meine Hände, fesseltest sie und hingst mich an eine, von der Decke hängenden, Kette.
Schobst mir den Rock hinunter, mit dem Druck, dass ich wusste, nun muss ich die Füsse anheben.
Ich tat es..

Eine, mir fremde Stimme sagte „ Wie sitzen denn ihre Strümpfe, sie sind viel zu weit unten!“
Ich hörte wie Du an Deine Tasche gingst um etwas heraus zu holen.
„Sie haben recht, ich werde ihr zeigen, wie man sich anständig anzuziehen hat.“

Dann kamst Du zu mir, nahmst den Ansatz meines Strumpfes und eine meiner Schamlippen und klammertest
sie zusammen und dann die andere Seite auch noch...

Ich zuckte zusammen – ich hatte wahnsinnige Angst.
Zu was wirst Du alles fähig sein?
Ich kenne Dich nicht mehr.
Ich verstand die Welt nicht mehr – Ich war immer perfekt.
War ich heute wirklich so nachlässig? Immerhin hatte ich auch mein Halsband vergessen.
Was passiert hier und warum?

Eure Stimmen konnte ich hören, aber ich verstand nicht, was ihr sagtet.
Es war als seid ihr kilometerweit weg gewesen...

Mir war inzwischen alles egal, ich hatte nur noch den Gedanken im Kopf, wie sehr ich Dich hasse.
Hasse ich Dich, oder verstehe ich Dich nur nicht?
Wir hatten doch eine so tolle Beziehung, nahezu perfekt.
Warum tust Du dies hier?
Musst Du es tun?
Wer aber kann Dich dazu zwingen?

Und schon wurde ich aus meinen Gedanken gerissen...
Jemand legte mir eine Spreizstange an.
Ich kann nicht sagen wer und es war mir ja auch egal. Du unterscheidest Dich nicht von den anderen.

Es zog fürchterlich an den Schamlippen.
Ich schrie auf.
Da nahmst Du oder wer auch immer ein zweites Tuch und ich wurde auch noch geknebelt.
Da wusste ich, dass es noch viel schlimmer werden wird.

„So meine Herren, nun gebe ich meine Sklavin frei. Benutzt sie, Sie brauchen nicht zimperlich sein.“

Was redest Du da???
Nicht zimperlich?

Plötzlich küsstest Du meinen Hals und das leidenschaftlicher denn je. Deine Hand wanderte zwischen meine Beine und Du fühltest, wie nass ich bin. „Ja, meine Sklavin, Du bist wundervoll. Ich bin so stolz auf Dich.“ Flüstertest Du mir ins Ohr und hattest Dich wieder abgewendet.

Eine andere Hand streichelte über meinen Hintern, sehr zart, meine Innenschenkel entlang und sie nahm mir die Klammern ab.
Ich wimmerte, was ihn, euch geil, noch geiler werden liess.
Dann ein Peitschenschlag in der Luft...
Ich fuhr fürchterlich zusammen.

Nur warum, ich kenne die Peitsche.
Die Peitsche in Deiner Hand und ich habe es immer genossen.
Du kannst so gut damit umgehen, aber können die Männer hier es auch??
Weisst Du es?
Hast Du Dich überzeugt?
Wenn ja, wie und wann?
Bin ich Dir doch so egal?

Obwohl ich schon mir eingestehen muss, es gefiel mir. Irgendetwas gefiel mir und Du bist stolz auf mich.
Ja, ich sollte allen zeigen, wie gut ich erzogen bin.
Wie sehr Ich Dir gehorche.
Deinen Stolz auf meinen Schultern trage.
Meine Gedanken waren plötzlich so anders.
Wenn ich gekonnt hätte, hätte ich mich gerade gemacht, Schultern durchgedrückt und so meinen Stolz gezeigt, denn ich bin Dein Werk.

Striemen einer Peitsche, streiften über meinen Rücken. Gänsehaut überkam mich und dann der Schlag, der erste Schlag. Es war nicht doll und ich liebte es, egal von wem.
Irgendwie bekamst Du mit, dass es mir gefiel und sagtest „ Meine Herren, ich sagte sie müssen nicht zimperlich sein“
Ich hörte Wut in Deiner Stimme...
Was mache ich falsch?
Du wolltest es doch hier, es war doch nicht mein Wunsch.
Aber ich konnte meine Nässe ja nicht einstellen.
Was ist, wenn ich zum Orgasmus komme, hasst Du mich dann?
Meine Gedanken waren wieder nur bei Dir.

Ein, zwei, drei Peitschenschläge und noch viel mehr....Ich konnte und wollte sie nicht zählen.
Mir liefen die Tränen und sie blieben in diesem Tuch, von niemandem gesehen.

Eine Hand in mir, einen Plug in meinem Hintern, Peitschenhiebe, Schläge mit der Gerte, der Rohrstock....
Und plötzlich hatte mir jemand die Spreizstange abgemacht und auch die Hände von der Kette gelöst. Meine Hände waren taub und auf den Beinen halten konnte ich mich kaum.

Ich weiss, dass Du mich zu einer Art Bett geführt hast. Ich kann mich sehr gut an die Kälte erinnern. Es muss so etwas wie eine Pritsche gewesen sein.
Jemand sagte, „ Fessle ihre Beine links und rechts am Bett fest, so dass die Hure offen da liegt und richtig begehbar ist.“

Ja, Hure wie recht er doch hat, nun bin ich eine richtige Hure.
Und das ist das was Du wolltest?
Eine Hure für jedermann?
Bekommst Du Geld dafür?
Sind wir soweit gekommen?
Reicht es Dir nicht mehr?
Ich dachte, ich hätte Dich immer zufrieden gestellt...

Ohne Vorwarnung, lief mir Wachs über die linke Brust, ich schrie auf...
Verdammt, ich will nicht mehr !
Ich zappelte, bewegt mich soweit ich konnte hin und her.
Dieses verdammte Tuch in meinem Mund liess mich schweigen.
Aber hätte ich gesagt „Schluss“ ???
Hätte ich Dich so bloss gestellt?
Ja, dachte ich .... Ich hätte, weil Du mir egal bist, Du bist nur noch ein grausames Schwein
Und
Nein, dachte ich, Ich liebe Dich und Du bist stolz auf mich.

Mehr und mehr Wachs lief über meine Brüste, über meinen Scham.
Es tat weh, sehr weh, aber lange nicht so sehr, wie Du mir seelisch weh tust

„Ich werde sie jetzt fisten, aber im Arsch. Mache sie los und drehe sie um“ hörte ich jemanden sagen, eine Stimme, die ich noch gar nicht hörte.

Ich bekam Angst, denn das kannte ich nicht. Wir haben es nie getan.

Du bemerktest meine Reaktion, ja scheinbar beobachtest Du mich genau und sagtest:
„ Nein, wir nehmen erst einmal einen grösseren Plug.

Die Fesseln kamen ab und ich musste mich umdrehen. Der Plug wurde entfernt, ich weiss nicht von wem und der grössere wurde mir unsanft in den Hintern geschoben.

Das Tuch, dass mir die Sicht nahm, war getränkt von meinen Tränen, aber ich wusste, Du wolltest mich nur vor der Faust bewahren. Ich dankte Dir innerlich

Eigentlich war alles gar nicht so schlimm, den Schmerz meine ich. Es sind Dinge die ich kannte und mochte.
Und ich war ja auch nass. Was würde ich jetzt für einen Orgasmus geben...
Aber das stand mir gar nicht zu.
Mit Dir allein, hätte ich ihn bestimmt schon bekommen.

Erneute Peitschenhiebe knallten, diesmal auf meinen Busen- immer und immer wieder

Bis jemand sagte „Stop“
Es wurde still.
Ich hörte wie Eiswürfel in euren Gläsern klirrten.
Den Geruch von Alkohol hatte ich schon lange wahr genommen
Was die ganze Geschichte nicht einfacher machte.
Fremde Männer, Alkohol, Zigaretten.
Ich habe keine Ahnung, wie sie mit dem Alkohol umgehen können, aber ich vertraute Dir.
Du wirst diese Männer angemessen ausgesucht haben.

Einer von diesen Männern zog an meiner Brustwarze, zog sie lang und befestigte mehrere Klammern.
Erst der eine Busen, dann der Andere, dabei spürte ich zwei drei Finger in meinem, wirklich heissen, nassen Loch.

Ich hätte in Ohnmacht fallen können..
Warst Du es oder dürfen auch die anderen mich fingern, mich eventuell sogar ficken???

Wieder die Peitsche und das auf den Klammern an meiner Brust und dabei diese Finger, die mich verwöhnten.
Meine Beine, die niemand wieder an das Bett fesselte, zog ich an. Ja, richtig breit hatte ich sie auseinander gemacht, damit Du oder wer auch immer, tiefer und doller zu stossen konnte.

„Oh, da wird ja jemand richtig geil. Darf sie das? Hat sie sich das verdient? Nein, die Fotze hat es nicht verdient und verdammt ich höre sie gar nicht stöhnen. Ich will sie strafen, für ihr Stöhnen“
und es wurde mir der Knebel entfernt.

Ich schluckte ein paar Mal und dachte mir, NE NE, ich werde nicht stöhnen.

Meine Beine waren immer noch an bis an meine Schenkel angezogen und so wie sie waren, wurden sie gefesselt.
Einen stechenden Schmerz fühlte ich an meinen Schamlippen, Klammern oder Gewichte mit Zähnchen, es müssen Bänder daran gewesen sein, denn durch das Ziehen und Gefummel an meinen Beinen, merkte ich, dass die Bänder an den Seilen an meinen Beinen verbunden wurden.

Ich stöhnte auf, nein es war kein lustvolles Stöhnen, sondern nur stöhnen hervorgerufen durch den Schmerz.

„Mal sehen, wann sie stöhnt, ich werde es übernehmen. Ich kenne sie ja gut.“ sagtest Du

Oha, Du willst sehen, wie ich bestraft werde? Da werde ich Dir aber einen Strich durch die Rechnung ziehen.
Doch als Du anfingst mich zu streicheln, mit einem Vibrator über meine Clitoris gingst, mir Deine Finger in meine Lustgrotte führtest und mich tief innen drin massiertest, konnte ich nicht mehr.

Ich stöhnte, ja ein lautes Stöhnen, richtig gehen lassen habe ich mich, als seien wir bei uns Zuhause im Schlafzimmer.
Dem Orgasmus nah und den Schmerz vergessen oder ?genossen? bäumte ich mich auf und hörte mich selbst sagen
„Ja Herr, bitte ficke mich“

Das hätte ich nicht sagen sollen, denn da kam die Stimme, die widerlichste von allen „ja, ich werde Dich ficken, Du nichtsnutzige Drecksfotze!“

„Nein, dass dürfen Sie nicht. Sie sind nicht mein Herr“

Wo warst Du?

Fürchterliches Gelächter schallte durch diesen kalten Raum.

„Bitte Herr, tue mir das nicht an. Ich flehe Dich an“

Das Lachen wurde lauter und noch unerträglicher, dann plötzlich zog mich einer von euch weiter hinunter, so dass ich mit meinem Hintern genau an der Kante des Betts oder der Pritsche lag. Ich hörte nur einen Reissverschluss und es drang jemand in mich ein.
Ich schrie laut und lauter, ich hatte die Hoffnung, dass es irgendjemand hört und mich befreit.
Ich wurde vergewaltigt. So, also fühlt es sich an, wenn man wirklich vergewaltigt wird.
Gespielt hatten wir beide es ja schon, aber das war kein Spiel mehr.
Das war bitterer Ernst.

„Halt die Schnauze, verdammtes Miststück“
Jemand packte mich an meinen Haaren, drehte dabei meinen Kopf zur Seite und steckte mir seinen riesen Schwanz in den Mund, so tief, dass ich würgen musste.
Rein raus, immer wieder, der Typ stöhnte, zog seinen widerlichen Schwanz aus meinem Mund und spritze mir seinen Sperma übers ganze Gesicht, auf meinen Busen.
Steckte ihn mir noch einmal in den Mund, mit den Worten „Leck ihn sauber!“
Ich tat es und dabei wurde ich immer noch gefickt.
Es muss die anderen so gereizt haben, ich hörte wie sie alle wichsten und mich schliesslich auch besamten.

Dann wurde es ruhig, die Stösse in meine, immer noch nasse Möse verlangsamten sich. Ja, sie wurden fast zärtlich.

Hörte ich gerade eine Tür?
Kommen noch mehr?
Wo bist Du?

Der, mich immer noch fickende Kerl beugte sich über mich, nahm meinen Kopf und zog mich hoch, fummelte an dem Knoten des Tuchs und erlöste mich von diesem.

Ich war so geschockt und hatte soviel Angst, dass ich meine Augen nicht öffnen wollte.
Nein, meinem Peiniger in die Augen schauen – das konnte ich nicht.

Du sagtest „ Süsse, bitte öffne die Augen“ und wischtest mein Gesicht sauber.

Nun ist der Moment gekommen, es scheint vorbei zu sein.
Kann ich Dir noch in die Augen schauen – nein schlimmer noch, kannst Du mir noch in die Augen schauen??

Ich öffnete vorsichtig meine Augen, die von der Schminke und den Tränen verklebt waren.
In Deine Augen schaute ich.
Du warst in mir.
Niemand anderes, nur Du.
Ein Stein fiel mir vom Herzen.

„Bambi, Du musst jetzt einmal noch ganz tapfer sein. Ich werde Dich jetzt von all den Klammern befreien.
Hier bitte beisse auf diese Beissstange. Du kennst diesen Schmerz und heute sind es deutlich mehr Klammern „

Du kamst um das Bett rum, ich legte meinen Kopf in Deinen Arm und nahm diese Stück Holz.
So behutsam wie Du nur konntest entferntest Du die Klammern und Gewichte, löstest die Seile und ich weinte, weinte ganz bitterlich.

War es der Schmerz, der mich weinen liess, oder war es, dass ich wieder in Deinem Arm war?
Ich kann es heute noch nicht erklären.

Vorsichtig hattest Du mich auf die Pritsche gesetzt und nich nur in den Arm genommen.
„Bambi, ich liebe Dich“
Ich weinte noch immer.
„Wir werden jetzt gehen, stehe bitte auf“
Als ich aufstand, knickte ich mit meinen Heels um. Ich konnte mich nicht auf diesen Schuhe halten.

„Darf ich meine Schuhe ausziehen“ fragte ich ganz zaghaft.
Und Du sagtest nur, natürlich.

Ich zog meine Schuhe aus und Du legtest mir einen Mantel über, um mir das Anziehen zu ersparen.
Langsam gingen wir durch diesen schrecklichen Raum, ich habe mich nicht umgeschaut.
Mit gesenktem Blick setzte ich einen Fuss vor den anderen.
Inzwischen war es dunkel draussen. Zeitgefühl hatte ich schon lange nicht mehr.
Wir stiegen ins Auto und fuhren nach Hause.
Es war warm und gemütlich Zuhause.
Ich setze mich auf die Couch, total apathisch.
Du gingst ins Badezimmer und ich hörte wie der Wasserhahn der Badewanne lief.
„Bambi, komme bitte zu mir.“
Wie eine Marionette ging ich ins Bad.
Ein wirklich schöner Anblick.
Kerzen, Champagner und ein riesen Strauss roter Rosen.
Ich lächelte, entkleidete mich und stieg in die Badewanne.
Das heisse Wasser brannte ein wenig an den Stellen, wo die Klammern sassen.
Aber, wenn ich so überlege, war schon fast alles vergessen und das einfach nur, weil ich Dich so sehr liebe.

Doch fragen musste ich Dich trotzdem...

„Warum Schatz, hast Du das getan? Brauchst Du es?“

„Nein, Bambi......Du hast soviel, sooft davon gesprochen, dass ich Dir diesen Gefallen tun wollte. Mir ging es nicht gut dabei, wie Du sicher den ganzen Tag bemerkt hast. Und Bambi, ich hätte es nie zugelassen, dass Dich jemand anderes fickt.“

Wir stellten gemeinsam fest, dass dies nicht unsere Welt ist. Wir wollten es beide nicht wiederholen.

Nach dem Bad, cremtest Du mich noch ein, wir gingen ins Schlafzimmer und hatten unglaublich schönen, zärtlichen Sex.

JA, ICH LIEBE DICH ÜBER ALLES

Und nichts kann uns trennen !

Bambi








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Verfasst am 17.09.2005 17:15:49 Uhr
Drei Stunden



Ich konnte es tagelang hinauszögern, aber nun muss ich doch mit meiner Tochter schwimmen gehen.

Es sind Ferien.

Weit weg von meinem Computer, weit weg vom Telefon. Also – weit weg von Dir.
Doch meine Gedanken sind immer bei Dir.

Tascha spielt im Wasser, ich sitze hier, im Café, mit meinem Kaffee und versuche meine Gedanken zu sortieren.
Es ist laut hier. Spielende, aus Spaß jauchzende Kinder, Musik dröhnt aus den Lautsprechern, dennoch bin ich bei Dir ...bei mir.

Ich habe Dich noch nie gesehen, doch bist Du mir so nah.
Ich schaue jeden Mann hier an und denke, Du bist es.
Der Gedanke Du bist mit hier im Schwimmbad,
Der Gedanke, was könntest Du hier mit mir anstellen,
Was würdest Du hier mit mir machen?, kommt in mir hoch.
Du würdest mir jetzt gegenüber sitzen.
Wir trinken Kaffee zusammen.

Meine Traumwelt beginnt....

Dein Blick sagt mir, öffne Deine Beine.
Ich öffne sie und schiebe meinen Badeanzug zur Seite, damit ich auch hier für Dich begehbar bin.
Du bleibst ganz ruhig mir gegenüber sitzen, ich dagegen bin wahnsinnig nervös, weil ich mich so beobachtet fühle, von jeder Mann und auch Frau.
Du spürst meine Angst, aber auch das Verlangen, die Sehnsucht und die Gier.

In diesem Moment stehst Du auf.
Ich zucke zusammen, will die Beine schliessen um mich vor den fremden Blicken zu schützen, da Du die Sicht nun frei gemacht hast.
Doch Du sagst: „Na Na....bleib’ so!“, kommst zu mir herüber und setzt Dich neben mich.
Mit sanftem Druck packst Du mein Bein und drehst mich zu Dir. Die andere Hand geht zärtlich über meine Augen, so dass ich sie schliessen muss.

Jetzt bin ich in einer anderen Welt. In Deiner Welt, in unsere Welt.

Ich lasse mich fallen, vergesse alles um mich herum.
Nur noch Du zählst für mich.
Mein Vertrauen zu Dir ist riesig, ist grenzenlos.
Du wirst immer darauf achten, dass wir nicht zu sehr auffallen.
Aber, was ist wenn Du mich berührst?
Wenn Du mich zu einem Orgasmus treibst?
Ich wäre doch zu laut. Ich bin doch nicht mehr im Schwimmbad.

Ich bin doch in unserer Welt.

Plötzlich ein Kuss von Dir an meinem Hals und Deine Hand zwischen meinen Beinen. Ein leises Aufstöhnen kann ich mir nicht verkneifen.
Du ziehst mich weiter zu Dir. Nicht mit dem Stuhl, sondern nur den Körper, so dass ich nur noch auf der Kante des Stuhls sitze.
Steckst mir einen Finger tief in mein heißes, nasses Loch, küsst mich intensiv um Töne, das Stöhnen, aufzufangen. Dein Daumen massiert meine Klit und da spürst Du auch schon wie ich immer mehr dem Orgasmus entgegen gehe.

„Wolltest Du nicht unter die Sonnenbank?“ , höre ich Dich sagen.
Mein Kopf , der in deiner Schulter liegt, nickt nur, aber auch ein Flehen von mir.
„ Bitte höre nicht auf“
Du schiebst mir den Badeanzug wieder richtig.
Nimmst meinen Arm, bestimmend und gehst Richtung Solarium.

Die Aufmerksamkeit der Menschen hier, haben wir auf unserer Seite.

Angekommen bei der Sonnenbank, steckst Du Geld hinein. Wir gehen die letzten Schritte und sind nun allein und ungestört.

Ja, dachte ich mir. Jetzt wirst Du ihn spüren, tief in Dir.
Er wird Dich von hinten nehmen, Deine haare packen und so richtig durch .........!
Aber nein...
Du stehst vor mir, streifst mir den Badeanzug herunter und sagst : „Lege Dich auf Die Bank.“
Oh ja, ich habe es noch nie auf einer Sonnenbank getrieben, sind meine Gedanken.
Doch nichts passiert so, wie es sich in meinem Kopf abspielt.
Du bist nun mal nicht berechenbar.
„Schliesse Deine Augen“
Ich schliesse meine Augen und die Sonnenbank springt an.
Jetzt solltest Du nur noch den Deckel herunter ziehen, stattdessen höre ich Dich ganz leise sagen „ Spreize die Beine und hole Dir den Orgasmus, den Du jetzt brauchst. Ich werde Dir zusehen und geniessen.“

Oh wie ich es hasse und Du weißt es genau, aber die Geilheit siegt.
Ich nehme meine Hand und streichle mich. Deine Hand in meinen Haaren und meine Hand an meiner triefenden Möse.
Nach weniger Zeit, erlebe ich einen wunderschönen Orgasmus.
Du bist zufrieden und schliesst den Deckel der Sonnenbank, lässt mich den Rest der Zeit in der Sonne geniessen.

Als die Bank sich ausgeschaltet hat, sehe ich Dich dort sitzen, nackt.
Vor Dir ein Handtuch auf dem Boden ausgebreitet.
Deine Augen zeigen nach unten und ich knie mich vor Dich.
Deine Lust springt ist nicht zu übersehen und ich nehme Deinen Schwanz in meinen Mund. Blase ihn langsam, dann schneller bis ich Deinen warmen Saft spüre, fühle, schmecke.
Ich bedanke mich bei Dir.

Wir stehen auf, suchen Tascha und gehen duschen – getrennt.

So schnell sind drei Badestunden vorbei!

Jetzt bin ich wieder im Schwimmbad, raus aus meiner Traumwelt...
Suche meine Tochter, wir gehen duschen.

So schnell sind drei Badestunden vorbei.
UND diesmal waren es drei wunderbare Stunden, weil ich in meiner Phantasie in unserer Welt war.

DANKE

Bambi


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Verfasst am 12.09.2005 13:53:16 Uhr
Traummann
Nach vielen, sehr langen, anregenden und auch erregenden Telefonaten, sind wir doch einen Schritt weiter gekommen, weiter als ich je' wollte.

Auf einmal hiess es:
"Nächste Woche bin ich in Hamburg"

Mir stockte der Atem und ich war zum ersten Mal froh, dass eins unserer Gespräche beendet wurde, ich konnte wieder atmen...
Durchatmen!

Plötzlich ein Lächeln auf meinem Gesicht und ...
"Ach was, dass meint er sowieso nicht ernst."

Es war an einem Dienstag, Donnerstag wolltest du wieder anrufen und den Donnerstag darauf wolltest du hier sein, hier bei mir.
Ja, ich muss zugeben, ich habe regelrecht gewartet. Es waren zwei lange Tage.
Endlich, es war Donnerstag, doch mein Telefon schwieg und schwieg.
Ich hatte schon ein wenig überlegen müssen, ob ich Dir eine SMS schicke oder nicht.

Hinterher laufen, NEIN, dass ist das Letzte!

Aber ich tat es dann doch und es kam nichts...
Ich hatte abgeschlossen, zwar mit einer Enttäuschung in mir, aber abgeschlossen mit Dir.

Doch abends klingelte mein Telefon und Du warst es tatsächlich.
Meine Freude war riesig, was Du natürlich auch bemerkt hast, Du kanntest mich schon so gut.
Ich konnte Dir nie etwas vormachen.

Nun wusste ich es wird *ernst*...

Wir haben noch viel gesprochen und in erster Linie ging es darum, mich zu beruhigen.
Du hast es auch immer geschafft, denn ich war so auf Dich und Deine Stimme fixiert.

Ja, Deine Stimme
Du wusstest genau wie ich darauf abfahre...

Es war Samstag, wir telefonierten und Du sagtest mir:
"Du wirst allein in das Hotelzimmer gehen und Dir die Augen verbinden. Ich komme, wenn Du damit fertig bist."

Mir gefror das Blut in den Adern, als ich das hörte.
Ja, sehr interessant, aber ist das realisierbar?
Spannung pur...
Dieser Gedanke, diese Vorstellungen haben mich wahnsinnig und neugierig gemacht. So neugierig, dass ich es wollte.
Meine Gedanken waren nur noch bei Dir und in dem Zimmer. An nichts anderes konnte ich mehr denken..
Was wirst Du tun? Reden wir nur? Streichelst Du mich? Werde ich Dich spüren? Und, wirst Du mit mir schlafen, mich benutzen, mich schlagen, demütigen?
Was wirst Du tun?

Du sagtest mir, Du kommst nicht erst Donnerstag, sondern schon Montag..
Wow, das sind nur noch zwei tage...

Es war eine absolut unruhige Nacht von Sonntag auf Montag.
Ich habe kaum geschlafen ...
Du hattest meine Unruhe, meine Nervosität, meine Angst genossen, da bin ich mir ganz sicher.

Montagmorgen, ich bin sehr früh aufgestanden, da ich nicht schlafen konnte.
Ich musste noch drei Stunden warten bis die Geschäfte aufmachten.
Ich brauchte doch noch halterlose Strümpfe, wollte doch perfekt sein.
Es sollte perfekt sein, Ich sollte, nein musste perfekt sein..

Es war nun kurz vor 9:00 Uhr und ich fuhr los. Natürlich zu früh und ich musste warten..
Es war einfach nur furchtbar...
Warten, warten, seitdem ich Dich kenne besteht mein Leben aus Warten.
Aber ein schönes Warten, es kribbelte durchgehend in mir.

Das Geschäft machte nun endlich auf, mir kam es vor als seien Stunden vergangen, obwohl es nur fünf Minuten waren.
Kann man soviel denken in fünf Minuten??
Tja, dass kann man wohl....
Wenn es der Richtige Mann ist!

Also, ich rein ins Geschäft, wie ferngesteuert auf die Strümpfe zu und auf dem Weg zur Kasse musste ich bremsen.
Superschicke Dessous !
Hmm, dachte ich, mag er es? Es ist untypisch Unterwäsche zu tragen.
Aber er ist ja auch anders als Andere, warum sollte er es nicht mögen.
Wenn ich sie trage, befiehlt er mir sie auszuziehen?
Oder wird er sie mir ausziehen?
Welche Farbe mag er, wenn er es überhaupt mag?
Oder ist er vielleicht enttäuscht von mir, wenn ich sie trage?
Tausend Fragen schossen mir durch den Kopf...
Eine Verkäuferin kam auf mich zu, sie hatte wohl gesehen, dass ich mich nicht entscheiden kann.
Nur wusste sie nicht, was ich zu entscheiden habe.
Ich wimmelte sie ab, nahm das supersüsse Teil vom Ständer und entschied mich weiter zuhause darüber nachzudenken.

So, nun noch husch, husch unter die Sonnenbank und dann aber schnell nach Hause.
Gesagt, getan..
Mir wurd' immer schlechter, ich wurde immer nervöser.
Die Zeit rannte - sie hatte kein Erbarmen.

Meine Gedanken waren bei Dir..
Was tust Du gerade?
Bist Du genauso unsicher, nervös?
Bist Du schon in Hamburg?
Bist Du verliebt? Bin ich verliebt?
Spielst Du nur?

Oh mir lief die Zeit davon..
In der Badewanne entfernte ich jedes überflüssige Haar an mir.
Ja, gründlicher ging es gar nicht.
Wie schon gesagt, ich wollte perfekt sein.
Fingernägel, Fussnägel, schminken..
Schminken, dachte ich - warum, wofür? Er sieht es ja eh' nicht.
Benutze ich Lippenstift?
Wird er mich überhaupt küssen?
Lippenstift gehört dazu, soll er sich doch etwas einfallen lassen... hi hi
So viele Gedanken und es ging Tagelang so...

Ich hatte mich angezogen, mein Halsband angelegt und als ich gerade fertig war, klingelte das Telefon.
Wie versteinert stand ich vor dem schrecklich klingelnden Telefon.
Ich sah Deine Nummer, aber ich konnte mich nicht bewegen..
Meine Gedanken waren nur, geh' doch ran Bambi, geh' ran und bitte Telefon höre nicht auf zu klingeln.
Es hatte mich viel Kraft gekostet, den Hörer dann doch abzunehmen.
Mit zitternder Stimme sagte ich leise und ganz vorsichtig "Hallo"
Und dann kam Deine Stimme, ich wusste nicht mehr wer ich bin...
Frau oder Sklavin, ich hatte nur den Gedanken, mich Dir zu schenken.

Du sagtest, "In drei Stunden bist Du im Hotelzimmer, Zimmernummer 430. Du weisst was Du dort zu tun hast."
und hattest aufgelegt.
Aufgelegt???
Habe ich mich so getäuscht in Dir?
Wo ist der liebevolle Mann, mit dem ich stundenlange Telefonate hatte?
Alles nur ein Spiel!
Er wird mich benutzen und gehen.
Fahre ich überhaupt hin?
Ja, ich fahre hin, aber verbinde mir nicht die Augen!
Und warum drei Stunden, ich bin doch fertig.

Ich ging zu meinem Auto und fuhr durch die Stadt.
Ich konnte mich kaum konzentrieren und beschloss direkt zum Hotel zufahren um da auf dem Parkplatz die restliche Zeit zu warten.
Warten, dass kannte ich ja nun.
Auf dem Parkplatz beobachtete ich die Menschen, die kamen und gingen.
Komischer weise, verging die Zeit gar nicht mehr.
Ich könnte auch in die Hotelbar gehen, aber vielleicht sitzt er da....
Nein - ich bleibe hier im Auto.
Obwohl ich könnte mich dort auch hinsetzen, weil meine Augen verbinde ich mir sowieso nicht!
Man, kann ich zickig sein...
Aber warum war er so am Telefon?

Ich entschloss mich, Dich anzurufen, um zu fragen, ob ich nicht schon hochgehen könnte.
Und es kam tatsächlich ein *Ja*
Ich stieg aus dem Auto mit zitternden Knien.
Mir war schlecht.
Ich hatte Angst.
Aber warum? Ich sehe Dich gleich und Du wirst Dich auf dem Absatz umdrehen und gehen.

Ich ging mit gesenktem Kopf durch das Hotel.
Nur nichts sehen wollen.
In dem Fahrstuhl hob ich meinen Kopf und erblickte einen Spiegel.
Ich sah mich an, JA ich sah gut aus, aber ich habe noch mehr gesehen.
Eine Frau, die sich einfach nur fallen lassen möchte und ich wollte es bei Dir.
Du hast alles versaut!
Bambi geh' doch....Das musst Du Dir nicht antun.
Der Fahrstuhl hielt an, ich ging langsam durch den Gang und suchte das Zimmer.
Da ist es!
Ich ging hinein und traute meinen Augen kaum...

WOW

Das war das Schönste, was ich bisher gesehen hatte
oder jemals, jemand für mich getan hatte.
Blumen überall Blumen..
Rosenblüten verstreut, Kerzen überall. Luftballons...ein Willkommenschild auf dem stand:
Herzlich Willkommen Bambi.
Und ein kleines Päckchen mit einer Schleife, ein Schildchen davor *Für mein Bambi*
Ich zitterte, ich war nicht in der Lage es zu öffnen, aber ich wusste Du wartest.
Ich öffnete es also und ein wunderschöner Seidenschal lag darin.

Ich war richtig erschlagen, gerührt, ja und verliebt...

Ich nahm diesen hübschen Schal, setzte mich aufs Bett.
Schaute ihn an und bemerkte wie ich träumte und lächelte.
Plötzlich wurde ich aus dem Traum gerissen durch das Klingeln meines Handys.
Ich hörte Dich fragen "Bist du soweit?" und ich sagte "Ja"

Hmm, Ja?? Ich wollte es doch gar nicht und während dieses Gedankens, legte ich mir den neuen Schal an, verband mir die Augen damit.

Ich sass auf der Bettkante, meine Beine leicht geöffnet und die Hände hinterm Rücken.
Und schon hörte ich die Tür, sie ging auf...
Ich dachte, ich muss mich übergeben, so schlecht war mir.

Du kamst auf mich zu, gabst mir einen Kuss auf die Stirn und sagtest, mit Deiner so tollen Stimme
"Hallo Bambi, schön Dich zu sehen, schön, dass Du hier bist."
Ich wollte auch etwas sagen, aber es ging nicht.
Du nahmst meine Hände und legtest sie auf meine Beine.
Ich hörte wie Du eine Flasche öffnetest und zwei Gläser fülltest.
Kamst wieder zu mir und wolltest mir ein Glas geben und merktest aber, dass ich gar nicht in der Lage war, es zuhalten.
Du stelltest die Gläser auf den Nachttisch.
Ich fühlte Deine warmen, weichen, zärtlichen Hände an meinen, führtest sie hinter meinen Rücken und fesseltest sie.
Ja, er wusste dass ich sie sowieso nicht benutzen könnte, so sehr zitterten sie.

Was für ein Traummann...
Ich hatte ein grenzenloses Vertrauen.

Ich hörte Dich sagen "Es wird gleich kalt an Deinen Lippen, Vorsicht nicht erschrecken"
Panik kam in mir hoch...
Was hat er vor???
Und dann spürte ich das Glas, dass ich nicht halten konnte.
Vorsichtig nippte ich an dem Prosseco...
Beruhigt hatte es mich aber nicht.
Du fingst zu reden an, weil es deutlich zu merken war, dass ich nicht zur Ruhe kam.
Hattest Fragen gestellt um mich abzulenken und JA es ist dir gelungen.
So langsam lockerte ich auf und wurd' schon wieder frech.
Bis zu dem Zeitpunkt, als Du mir Deine Hand auf den Mund legtest.
Ja, ich hatte es verstanden.

Es klopfte an der Tür...
ich erschrak, wollte aufstehen, doch Du drücktest mich sanft wieder auf das Bett.

Wer ist das?
Wer weiss davon, dass wir hier sind?
Wen hat er herbestellt und warum, wofür?

Du gingst zur Tür und ich versuchte mich aus den Fesseln zu lösen, was mir nicht gelang.

Ich hörte euch reden und bekam mit, dass es Hotelpersonal war.

Wie konnte ich nur daran denken, dass Du etwas Schreckliches vorhaben könntest.
Tränen schossen mir in die Augen.
Du konntest es nicht sehen, aber fühlen.
Nahmst mich in den Arm und so lag ich da in Deinem Arm.
Fühlte Deinen Herzschlag und es wirkte so beruhigend auf mich.
Du bewegtest Dich weg von mir und ich war so unglücklich, es war so schön.
Schnell warst Du aber wieder zurück und wieder spürte ich etwas an meinen Lippen.
Ich machte den Mund auf, du füttertest mich.
Du hattest wirklich an alles gedacht.
So perfekt wie ich sein wollte, warst Du.

Als Du sagtest "Lege Dich bitte hin" und mir die Fesseln abnahmst
wurd' mir heiss und kalt...
aber ich tat es ganz brav.
Niemals hätte ich widersprochen.

Du warst dabei mir die Schuhe auszuziehen und fingst an meine Füsse zu massieren.
An so etwas dachte ich nun gar nicht und war sehr überrascht.

Verdammt ja, es ist schön, aber ich will doch mehr....
Ich will SEX, dachte ich und war ziemlich unkonzentriert.
Nicht ganz so bei der Sache...
Natürlich ist auch das Dir aufgefallen.
Du hörtest auf und ich wusste nicht warum.

War es so auffällig?
Hält er mich jetzt für die Schlampe, die nur Sex will?
Ist das Spiel jetzt aus?

Ich fragte Dich mutig " Was tust Du? Habe ich etwas falsch gemacht?"
und in diesem Moment spürte ich warmes, weiches zwischen meinen Füssen.
Es war nicht schwer zu fühlen was es war...

So, dachte ich mir, es ist die Gelegenheit, pack es an Bambi!

Ich massierte mit meinen Füssen Deinen Schwanz, wollte ihn härter und härter bekommen.
Härter als er schon war...
Ja, in diesem Moment wusste ich, Du bist genauso geil.
Du entzogst Dich mir und kamst mit heissen Küssen meine Beine hoch.
Ich hätte schreien können.
Es war ein unbeschreibliches Gefühl.
Du hattest Dich bis zu meinem, wartenden, Mund hochgearbeitet und mich leidenschaftlich, gierig, fordernd geküsst und ich hatte es Dir genauso gierig zurückgegeben.
Dann, plötzlich hörtest Du auf und ich fragte ganz kess "Was tust Du, warum hörst Du auf?"
Daraufhin packtest Du meine Haare zerrtest mich hoch und drücktest meinen Kopf in Deinen Schoss.
Ich versuchte auf die Knie zukommen, was mir auch gelang und konnte Deinen Schwanz geniessen und habe nicht bereut, dass ich so eine grosse Klappe habe...
Ich hörte Dich stöhnen und Du gabst mir das Gefühl des Glücks.
Du warst zufrieden mit mir...
Deine eine Hand noch vergraben in meinen Haaren und die andere ging mir zwischen die Beine..
Ich werde nie vergessen, als Du sagtest " Warum sagst Du mir nicht, dass Du so geil bist, Du Schlampe? Hätte ich Dich lieber gleich ficken sollen?"
Ich dachte, ich muss sterben... und hatte mich fürs Schweigen entschieden..
Bist Du nochmals nachfragtest ...
Ich aber immer noch nicht in der Lage war zu antworten.
Es hatte mir die Sprache verschlagen und es war mir so peinlich...
"Entweder Du sagst jetzt was Du willst oder wir hören auf" hörte ich Dich sagen...
Es kam nur ein "Bitte" von mir "Bitte nicht aufhören" ...
Mit hochrotem, gesenktem Kopf sagte ich " Ich möchte, dass Du mich leckst"
Das Du dann auch getan hattest, nachdem Du mir an den Kopf knalltest, "es geht doch Du notgeiles Miststück"

Wer bist Du, der so mit mir reden darf und es mich auch noch geiler macht?

Ich stand kurz vor dem Orgasmus und mir fiel ein, dass wir nie darüber gesprochen haben, ob es Dir wichtig ist, dass ich Dich frage, ob ich zum Orgasmus kommen darf...
Meine Gedanken hatten mich ein wenig abgelenkt und nun verspürte ich die grosse Lust, Dich tief in mir zu spüren.
Und ich wusste, wenn ich spreche, bekomme ich (fast) alles..
und so sagte ich zu Dir " Bitte fick mich. Ich brauche Dich jetzt. Benutze mich. Nimm mich wie Du es willst. ICH BIN DEIN"
Du warst gerührt, ich fühlte es und ich wurde immer stärker...
Du kamst zu mir hoch, küsstest mich, hattest mit Deinen Beinen, meine Beine auseinander gedrängt und bist in mich eingedrungen.
Es war eine Befreiung...
Endlich.......
Mein lautes Stöhnen, meine Hände, die sich in Deine Schultern krallten, gaben Dir das Gefühl härter und stärker in mich einzudringen.
Ich zog mein Oberteil aus, weil ich Deine nackte Haut auf meiner spüren wollte.
Du hattest mir geholfen, mich dann umgedreht und meine Hände auf dem Rücken fixiert, meinen Oberkörper nach unten gedrückt.
So konntest Du mich gut begehen.
Und ich hatte jeden Stoss wirklich genossen....
Ich konnte nun nicht mehr und wollte den erlösenden Orgasmus und entschied mich Dich zu fragen.
"Darf ich kommen"
und es kam von Dir "Ja, mein Engel komme, komme für mich, schenke mir Deinen Orgasmus"
Du wurdest langsamer, Deine Hand streichelte meine Clitoris und ich kam, ja ich kam....wie nie zu vor...
Dein lautes Stöhnen verriet mir, dass Du jetzt auch kommst.
Es war ein gemeinsamer, unbeschreiblich schöner Höhepunkt...
Ich werde es nie nie vergessen..
Du nahmst mir die fesseln wieder ab und wir sind erschöpft in die Kissen gesunken.
Ja, ich immer noch mit verbundenen Augen.
Du führtest mich ins Bad, ich duschte, habe mir danach wieder die Augen verbunden und mich versucht zurück zu tasten, aber dass brauchte ich gar nicht, weil Du schon da warst. Da, um mir zu helfen. Da, wie Du immer für mich da warst und bist.
Wir hatten noch gegessen, getrunken, gelacht, geredet und ich sogar noch geweint - Geweint vor Glück
Es war spät
Wir fingen an vom Abschied zu sprechen - kein Abschied für immer, nur heute, denn morgen werde ich noch viel viel mehr erleben.
Wir hatten abgesprochen, dass wenn Du duschen gehst, ich aus dem Zimmer gehe und heimfahre.
Es war so weit
Du gingst duschen..
ich habe mich angezogen, meine Sachen zusammen gepackt und bin gegangen.
Ein letzter Blick in das wunderschöne Zimmer, das von Dir so liebevoll dekoriert wurde.
Meinen Schal habe ich in meinen Händen und werde ihn wohl auch nie wieder loslassen.
Den Flur entlang ging ich wie benebelt.
Im Auto angekommen, schaute ich hoch zum 4. Stock und weinte
Du fehlst mir jetzt schon und ich danke Dir für alles und jetzt schon für die vielen Stunden, die ich noch mit Dir verbringen darf.

Du bist ein Traummann



























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Verfasst am 12.09.2005 13:28:47 Uhr
Die Geschichte mit dem Handy (wahre Geschichte)


Lange haben wir uns über ein Spiel mit dem Handy unterhalten. Ein erotisches Spiel versteht sich! Hi hi...
Wie es wohl wäre, wie es sich anfühlt, ein Handy vaginal einzuführen, nur den Vibrationsalarm einzuschalten, einkaufen gehen und nicht zu wissen, wann ein Anruf kommt.
Doch leider, habe ich einen Handyanbieter, der nicht überall Funkverbindung hat.
Doch die Neugier war so stark, dass ich mir einen anderen Anbieter heraus gesucht habe.
Lange Zeit ist verstrichen und dann war es soweit.
Neue Karte – neues Handy !
Da mein Schatz, mein Partner, mein Dom immer sehr darauf achtet dass Aufgaben, die er stellt, keine Frustration auslösen, kam er mit dem Vorschlag, das Handy in eine kleine Tüte zupacken und es in 500 g Hack zu vergraben um auszuprobieren, ob Funkverbindung da ist.
Und .....Ja, es funktionierte !
Den Abend noch haben wir geplant es am nächsten Tag auszuprobieren.
Und, wie immer, war es meinem Schatz einfach zu wenig, nur klingeln lassen, fragte ob ich eine weiße Bluse habe(warum auch immer weiß), ich bejahte es und die nächste Frage war, wie viele Knöpfe.
Es sind *Fünf*
Ich habe mich ein wenig gewundert, was das mit dieser Handygeschichte zu tun haben könnte.
Na ja, ich wurde sehr schnell aufgeklärt.
Kurzes Klingeln – ein Knopf auf
Langes Klingeln – ein Knopf zu
Ich durfte mir aussuchen, ob ich von unten oder von oben anfangen möchte. Natürlich, sagte ich, mit meiner grossen Klappe, von OBEN.

Der nächste Tag war da....

Mein Schatz fragte mich immer und immer wieder , wann ich nun los will und ich sagte immer und immer wieder – gleich! Mein Problem war nur, ich musste wirklich los.

Ich habe mich angezogen(ich sah lange nicht so brav aus), weiße Bluse, schwarzer Rock, schwarzes Jacket und los ging’s. Na ja und das Handy natürlich platziert.

Auf dem Weg zum Auto habe ich schon immer gelauert, dass es nun endlich klingelt – aber nichts passierte.
Ich fuhr zur Bank, saß im Auto und wartete, aber immer noch NICHTS.
Mein Gedanke, „Oiiii, ich habe keine Funkverbindung“ und habe eigenmächtig , dass Handy hinaus geholt und einfach nur ins Höschen gesteckt und schon klingelte es auch.
Gut, mein Gedanke war also richtig, ich hatte keine Funkverbindung. So habe ich es dann gelassen.
Es hatte geklingelt, war es nun kurz oder lang, aber es musste ja kurz gewesen sein, denn alle Knöpfe waren ja zu.
Ich öffnete den oberen Knopf und ging zur Bank. Schnell zum Geldautomaten und auch wieder schnell raus , dachte ich mir nur, da klingelte es wieder, aber lang , also Knopf wieder zu.
Ich bin dann zu einem Laden gefahren, um noch etwas zu besorgen und es ging fortwährend Knopf auf , Knopf zu – mal einer auf, mal zwei, aber nicht mehr.
Ich dachte mir, natürlich ist ja mein Dom, er würde nie sehr viel weiter gehen.
Aber ich täuschte mich, als ich im Lebensmittelgeschäft ankam und beim Einkaufen war, klingelte es kurz – kurz – kurz- kurz.........Zwischen dem Klingeln stand ich so vor dem Kühlregal und konnte mich nicht so recht konzentrieren, ich starrte so auf den Käse und plötzlich fing es an zu jucken und das irgendwie so unerträglich, dass ich doch kratzen musste und bin mir von oben in den Rock gegangen und habe mir das Handy etwas zurecht gerückt und ganz schnell wieder raus die Hand, ich spürte einen Blick, der Abteilungsleiter schaute mich an....Ich bekam Panik, weil es so ausgesehen haben muss, als hätte ich etwas eingesteckt. Doch er muss etwas Anderes gedacht haben, er liess mich in Ruh’. Was für eine Vorstellung – eine Leibesvisitation!!!
Soooo.....
Vier von *fünf* Knöpfen auf , mitten im Lebensmittelgeschäft. Boahhhh....
An der Kasse, in der Schlange wurde ich dann erlöst. Es klingelte dreimal lang.
Was für ein Gefühl...mmmmhh.......
Ich zahlte und ging zum Auto.
Im Auto, ich war auf dem Weg nach Hause, klingelte es dann wirklich vier mal kurz, dass bedeutet , Bluse war ganz auf. Und wie soll es anders sein, Dein Freund und Helfer, die Polizei, natürlich neben mir...aber auch von denen wurde ich verschont. Aber es war wieder eine lustige Vorstellung „ Allgemeine Verkehrskontrolle – bitte aussteigen“

Ich war also auf dem Weg nach Hause und dachte mir, dass kann es nicht gewesen sein und mir fiel ein, ich brauchte noch Zubehör für mein *Neues* Handy.
Bin dann zu einem Laden, ganz in der Nähe, gefahren.
Dort angekommen, blieb ich im Auto sitzen, weil so konnte ich ja nicht aussteigen – konnte schon, aber ich wollte nicht ....Nein Nein !
Schlaues Kerlchen, wie ich ja so bin, wusste ich natürlich, dass es jetzt „fünfmal“ lange klingeln müsste und machte es mir bequem im Auto.
Ich wusste es, weil mein Schatz sich einen Klingelplan gemacht hatte und die Zeit auch ungefähr die Nachhausefahrzeit war.
Jaaaaaaaaa, es klingelte , lang- sehr lang...Ich machte einen Knopf zu, während ich ein wenig mit meinen Beinen spielte, zusammen auseinander usw.
Das brachte mir aber nicht so viel. Ich musste mir etwas einfallen lassen.
Ich schob den Rock etwas höher und als es wieder klingelte, habe ich mit meiner Hand einen leichten Druck auf das Handy ausgeübt.
Noch achtete ich auf die Leute, die an meinem Auto vorbei gingen, aber beim dritten und viertem Mal klingeln nicht mehr.
Fester drückte ich das Handy an meine Klitoris, die Augen geschlossen, an meinen Schatz , meinen Dom ganz stark gedacht und daran gedacht , wie stolz er jetzt sein würde , wenn ich zum Orgasmus kommen würde – Stolz auf mich, Stolz auf sich.
Und es kam so, alles rundherum war egal, nur WIR beide zählten in diesem Moment.
Es war ein sehr schöner, aufregender Orgasmus.
Zufrieden ging ich den Laden um mir das Teil für mein Handy zukaufen.
Ging zurück zu meinem Auto und auf der Nachhausefahrt klingelte mein Handy noch einmal
lang, für den letzten Knopf , der nun auch geschlossen werden sollte.
Zuhause angekommen, bin ich sofort an meinen PC und berichtete * IHM * meinem Schatz , alles.
Und wie ich es geschrieben habe , er war stolz , auf mich und auf sich....

Danke Schatz Küsschen

Na ja und dann kam das kleine Geständnis , dass ich das Handy umplatziert hatte.
Vom Erfolg war mein Dom ja begeistert, dennoch konnte er es sich nicht verkneifen, zu *bestrafen*........

und da die Strafe darin bestand meine Erlebnisse dieses Nachmittags aufzuschreiben......... hat jetzt auch noch jeder Leser meiner Geschichte etwas davon....





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